Notruf im Südpazifik: der Untergang der PT-109

Pazifischer Ozean, Salomon-Inseln, 2. August 1943, 2 Uhr nachts: zwölf Soldaten der US-Navy fahren auf dem 24 Meter langen Torpedo-Boot PT-109 durch die Dunkelheit. Der Auftrag des kleinen Schiffs: das Versenken von japanischen Transportschiffen. Plötzlich bemerkt die Besatzung, dass sie sich in unmittelbarer Nähe eines japanischen Zerstörers befindet. Eine Kollision ist unabwendbar. Nur wenige Augenblicke später treibt die Mannschaft im dunklen Ozean. Nun liegt es am Kommandanten des Bootes seine Mannschaft zu retten. Sein Name: Junioroffizier John F. Kennedy.

 

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Die Kennedys unserer Zeit

 

Angesichts des 50. Todesjahres Robert F. Kennedys, dem letzten großen Hoffnungsträger der Familie, stellt sich im Jahr 2018 unfreiwillig die Frage, was aus dem gesellschaftlichen Erbe der Kennedys geworden ist und welche Positionen Familienangehörige heute vertreten. Eines vorweg: Der zitierte, über Generationen weitergetragene, Leitsatz »in dieser Familie wollen wir nur Gewinner« hat auch heute noch Bestand. Und damit setzt sich auch der für die Kennedys bezeichnende Anspruch auf öffentliche Teilhabe und Einflussnahme weiterhin fort.

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