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PR im WEISSEN HAUS – JACKIE KENNEDYS ÖFFENTLICHKEITSARBEIT

Die am 28. Juli 1929 geborene Jacqueline Lee Bouvier war bereits früh an Literatur, klassischem Ballett, Reiten und der französischen Sprache interessiert. Sie begann 1947, nach ihrem Schulabschluss, ein Studium mit den Schwerpunkten Literatur und Kunst in New York, Paris und Washington. Im Anschluss folgte 1951 ihr erster Job als Reporterin bei der Zeitung Washington-Times Herald, bei der sie eine eigene Kolumne hatte. Hier machte sie ihre ersten eigenen Erfahrungen mit Pressearbeit, indem sie Interviews zum aktuellen Tagesgeschehen führte.

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CAMELOT – Die Inszenierung der First Family

Auch über 50 Jahre nach dem Ende der Präsidentschaft John F. Kennedys ist die Faszination um ihn und seine Frau Jacqueline sowie seine Kinder Caroline und John, Jr. ungebrochen. Kaum eine andere Präsidentenfamilie schaffte es so tief ins kollektive Bewusstsein einzudringen wie die Kennedys, die auch als erste »königliche Familie« der USA bezeichnet werden. Dies liegt auch daran, dass die Kennedys es bestens verstanden, sich als First Family zu inszenieren.

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»Times to Remember« − An autobiography by Rose Kennedy«

Bei dem Werk »Times to Remember« handelt es sich um eine Autobiografie von Rose Kennedy, welche erstmals 1974 veröffentlicht wurde. Christopher Lehmann-Haupt, ein bekannter amerikanischer Journalist und Kritiker bezeichnete das Werk als »distillation of Rose Kennedy’s extraordinary faith«.

Rose Kennedy, die Mutter John F. Kennedys, alias Jack, schreibt hauptsächlich über persönliche Erfahrungen, Erfolge sowie Tragödien als Mutter und Ehefrau und untermauert diese mit Tagebuchnotizen, Briefen und Fotografien. Das Werk liest sich wie eine faszinierende amerikanische Gesellschaftsgeschichte zweier irischer Familien – den Fitzgeralds und den Kennedys – ,die Mitte des 19. Jahrhunderts aufgrund der Hungersnot nach Amerika kamen, um nach wirtschaftlichen und politischen Erfolg zu streben. Rose Kennedy selbst definiert ihr Werk als »a book about my husband and myself, with something about our parents and a great deal about our children; in their settings, their humanity, their natures, and their destinies«.

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»AIN’T WE WOMEN?« – Black Feminism und das Konzept der Intersektionalität

»I am a Black Feminist. I mean I recognize that my power as well as my primary oppressions come as a result of my blackness as well as my womanness, and therefore my struggles on both of these fronts are inseparable.«

Audre Lorde

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»Ich bin ein Berliner« Die Rhetorik John F. Kennedys am Beispiel seiner Berlin-Rede am 26. Juni 1963 vor dem Rathaus Schöneberg

Der amerikanische Schriftsteller Mark Twain hat einmal gesagt, um eine gut improvisierte Rede halten zu können, brauche man mindestens drei Wochen. Auch John F. Kennedys berühmte Berlin-Rede vor dem Rathaus Schöneberg war ein ausgeklügeltes Meisterstück. Kennedy war sowohl ein begnadeter Rhetoriker als auch ein unverhohlener Bewunderer brillanter Reden. In den Prozess des Redenschreibens war er stets mit eingebunden, und es war seine Idee, jene deutschen Worte in seine Rede einzuarbeiten, welche bei rund 450.000 Berlinern tosenden Jubel auslösten: »Ich bin ein Berliner«.

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Der Schaukelstuhl

Jackie Kennedys berühmte Restaurierungsmaßnahmen des Weißen Hauses endeten mit einer im Fernsehen übertragenen Führung durch die in neuem Glanz erstrahlten Räumlichkeiten. Der Einblick in die Innenausstattung des Weißen Hauses, der während der »Tour of the White House with Mrs. John F. Kennedy« gewährt wurde, beeindrucke ganz Amerika nachhaltig und wurde Teil der Inszenierung der Präsidentenfamilie. Die Einrichtung wurde wie eine Theaterkulisse verwendet und rundete das sorgfältig choreographierte Image der jungen Familie ab. Auch die gelungene Inszenierung der Familie durch Fotografen, hinterließ einen bleibenden Eindruck bei der Bevölkerung und machte neben Modeaccessiores wie dem Pill-Box-Hut von Jackie Kennedy auch ein Möbelstück berühmt, das noch zu Kennedys Lebzeiten zum Kultobjekt avencieren sollte: der Schaukelstuhl.

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»Good Bobby« for President: Warum sich Robert Kennedy dazu entschloss, an den Vorwahlen der Demokraten teilzunehmen

Bei dem Jahr 1968 handelt es sich nicht um ein gewöhnliches Jahr in der Geschichte der USA: Innerhalb des Landes kommt es zu schweren Ausschreitungen und Rassenunruhen, außerhalb eskaliert der Vietnamkrieg weiterhin. Hierbei können die innenpolitischen Probleme nicht als unabhängig von den Geschehnissen in Vietnam betrachtet werden, vielmehr standen beide Vorgänge in einer engen Verbindung zueinander. So wurde der Krieg entweder als Ursache für die gesellschaftlichen Probleme innerhalb des Landes oder als Resultat einer ins Wanken geratenen Gesellschaft angesehen.

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Jacqueline Lee Bouvier – Debütantinnenkönigin und Journalistin

Jacqueline Lee Bouvier wurde am 28. Juli 1929 in Southampton auf Long Island geboren. Bekannt und im kollektiven Gedächtnis geblieben ist sie uns als Ehefrau des ehemaligen Präsidenten John F. Kennedy, als First Lady und als prägende Stilikone der 1950er- und 1960er-Jahre. Doch wie sah Jacquelines Werdegang aus, bevor John F. Kennedy in ihr Leben trat?

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Joseph P. Kennedy und Rose Fitzgerald

Der Aufstieg der Familien Kennedy und Fitzgerald lief sowohl parallel als auch in Konkurrenz zueinander ab. Bevor die beiden Familien gemeinsam nach oben strebten, sollte noch einige von Konflikten begleitete Zeit vergehen. Sowohl die Fitzgeralds als auch die Kennedys wanderten in den 1840er-Jahren, zusammen mit vielen anderen irischen Familien, in die USA aus.

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»Ask not what your country can do for you« · Die Rolle des American Dreams in John F. Kennedys Amtseinführungsrede

Amerika – das Land der unbegrenzten Möglichkeiten. Seit über zwei Jahrhunderten strömen Einwanderer aus der ganzen Welt ins Land. Trotz politischer Kontroversen in jüngerer Zeit, hat sich dies bis heute nicht geändert, denn die Anziehungskraft des American Dream hat noch immer nicht an seiner Wirkung verloren.

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