Auguststraße 11–13 · 10117 Berlin · +49 (0)30 20 65 35 70 | Di–Fr · 10–18 Uhr · Sa & So · 11–18 Uhr


Sonderausstellung


»My Pony Macaroni«

Ein Pferd im Weißen Haus und andere Tiergeschichten

© Robert Knudsen · White House Photographs · John F. Kennedy Presidential Library and Museum, Boston
© Robert Knudsen · White House Photographs · John F. Kennedy Presidential Library and Museum, Boston

bis 12. Juni 2016

 

Angesprochen auf das Leben in der amerikanischen Hauptstadt antwortete US-Präsident Harry S. Truman einmal zynisch: »Wenn du in Washington einen Freund haben möchtest, besorge dir einen Hund.« Nahezu alle seine Nachfolger haben diesen Rat beherzigt.

 

Das Museum THE KENNEDYS gewährt in der Sonderausstellung »My Pony Macaroni« tierisch gute Einblicke: Neben dem »Zoo« der Kennedys, Anekdoten von US-Präsidenten und ihren Haustieren, werden auch eindruckvolle Porträts namenhafter Fotografen von Prominenten und ihren Tieren aus der Sammlung der CAMERA WORK AG gezeigt.

Neuigkeiten


Praktikum im Museum THE KENNEDYS

ab Juni 2016

 

Weitere Informationen


Öffnungszeiten · Himmelfahrt

 

Donnerstag, 5. Mai 2016 · 11–18 Uhr


Kostenfreie Führungsreihe


Students for THE KENNEDYS

© Museum THE KENNEDYS
© Museum THE KENNEDYS

Kostenfreie Führungsreihe – immer samstags um 16 Uhr.

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Neuster Blogeintrag


John F. Kennedy und Barack Obama: Befürworter der Bürgerrechte
(2016)

 

Als John F. Kennedy 1961 das Präsidentschaftsamt antrat, war die afroamerikanische Bürgerrechtsbewegung schon in vollem Gange. Die turbulenten 1950er-Jahre waren zu Ende und damit ein Jahrzehnt der Proteste und Gewalt, das jedoch nur wenig Fortschritt mit sich gebracht hatte. Der Fall Brown vs. Board of Education im Jahr 1954, der Montgomery Bus-Boykott und die Sit-In-Bewegung hatten große Aufruhr verursacht, ohne dass eine konkrete Veränderung der systematischen Segregation erreicht werden konnte: Im gesamten Süden der USA wurde Afroamerikanern nach wie vor das Wahlrecht verweigert, der Zugang zu öffentlichen Einrichtungen blieb ihnen verwehrt und sogar auf Gleichstellung vor Gericht konnten sie sich nicht verlassen. Auch in den Nordstaaten, in denen Segregation oder »Jim Crow« nie eine Rolle gespielt hatten, wurden Afroamerikaner stetig mit Vorurteilen und Diskriminierung konfrontiert – nicht nur bei der Ausbildung und der Suche nach Arbeitsplätzen, sondern auch in unzähligen anderen Aspekten des Lebens.

 

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